Montag, 30. September 2013

Weil wegen Baum (von Hanna geklaut)

Schon wieder ist eine Woche vorbei. Die Zeit rast hier einfach unglaublich schnell, was vermutlich daran liegt, dass ich einfach die ganze Zeit arbeite oder unterwegs bin.

Am Dienstag wurde mir am Strand meine Tasche geklaut, das heißt, ich laufe seit Tagen ohne Schlüssel durch die Gegend, weil kein Schlüsseldienst den nachmachen kann. Ruymán war echt superlieb und ist für mich zu mehreren Läden gegangen und hat versucht, den kopieren zu lassen. Wir haben jetzt der Vermieterin Bescheid gesagt, ich hoffe, die kann da was regeln und das hoffentlich auch schnell. Es ist nämlich echt nervig, ständig fragen zu müssen, ob jemand Zuhause ist und nicht einfach losmarschieren zu können.

Mittwoch mussten wir uns wieder Antipiojo in die Haare klatschen und Donnerstag war Elternabend. Ich war ganz begeistert, dass ich so ziemlich alles von dem, was da auf spanisch gesprochen wurde, verstanden habe. Bis dann die Ernüchterung kam, als ich mit Amanda und ihren Freunden im Wohnzimmer saß und überhaupt nichts gerafft habe.
Gott sei Dank geht morgen der Spanischkurs los, dann sollte das hoffentlich bald mal besser werden. Ich will verstehen, was um mich herum geredet wird... Aber anscheinend habe ich einen französischen Akzent, wenn ich Spanisch spreche. Auch sehr interessant :D.

Am Freitag waren dann fast alle Freiwilligen der Deutschen Schule bei mir und wir haben einen sehr lustigen Abend mit Film, Tropical, guter Aussicht und viel Spaß verbracht.
Am Samstag haben Hanna und ich unsere neue Lieblingsfrucht entdeckt: Sternfrucht. Super lecker und sieht toll aus. Ansonsten waren wir mit Mery und Yannik am Strand (Was richtig Spaß macht, ist, sich von den Wellen mittragen zu lassen. Wie surfen, nur ohne Brett. Nicht mehr so lustig ist es allerdings, wenn du die Welle nicht richtig erwischst und einmal so richtig schön auf den Boden gedrückt wirst.) und haben dann abends eine To-Do-Liste geschrieben mit allen Dingen, die wir hier tun wollen. Die hängt jetzt bei mir an der Wand und wartet darauf, abgehakt zu werden :).

Sonntag haben wir dann gleich einen Punkt von Yanniks Liste abgehakt. Wir sind auf einem der Berge, die man von der Schule aus sehen kann, wandern gegangen. Man sieht von der Schule aus die Kante und
irgendwo einen einzelnen Baum, der obendrauf steht und da mussten wir hin ;).
Also haben wir uns in den Bus gesetzt, sind ausgestiegen, wo es uns am passendsten erschien und sind dann kreuz und quer (Gott sei Dank hatten wir kein GPS, das unsere Route aufgezeichnet hat, es hätte uns vermutlich ausgelacht) über Steine und Gräser, an Kakteen und Höhlen vorbei durch die Gegend geklettert. Ich hätte nie gedacht, dass Wandern so viel Spaß machen kann. Die Aussicht war auch einfach wieder wunderschön, man konnte ganz Las Palmas sehen, die Isleta dahinter und die umliegenden Ortschaften mit dem dahinter liegenden Meer.

Da ich mal wieder viel zu pät im Bett bin, lade ich jetzt nur noch schnell ein paar Bilder hoch und beende diesen Roman mal. Morgen wird's bestimmt cool, da basteln wir mit den Kindern Gips-Masken.
Gute Nacht nach Deutschland.



 'S Jules kann doch braun werden :D

 Kleines Picknick



 Ich liebe dieses Bild einfach^^

 Da lässt es sich doch ganz gut arbeiten.









 Nein, die Farbe ist nicht bearbeitet :)


 Und wir sind doch in Afrika...




Und ganz zum Schluss die geniale Straßenführung hier auf der Insel, ich find's super :D.

Sonntag, 22. September 2013

Von allem ein bisschen zu viel: Sand, Sonne, Stress, Wäsche und Läuse, nur Zeit ist zu wenig

Jetzt habe ich untreue Tomate mich doch tatsächlich schon eine ganze Woche nicht mehr gemeldet, aber ich war auch die ganze Zeit so unglaublich beschäftigt, dass ich gar nicht dazu gekommen bin.
Montag habe ich gearbeitet und war dann mit Hanna am Strand. Dienstag war ich zum ersten Mal mit den Kiddies alleine und habe gleich drei Stunden Unterricht machen müssen. Es war zwar noch eine Vertretungslehrerin da, aber ich war die Hauptverantwortliche. Anfangs war es echt schwierig, die Kinder ziemlich laut und alle wollten irgendwas anderes von mir, Kunst hat dann aber echt gut geklappt und es sind tatsächlich ein paar ganz schöne Werke entstanden. Das hat dann echt Spaß gemacht, war aber auch furchtbar anstrengend. Am Mittwoch habe ich dann auch nach der Schule erstmal eine ziemlich lange Runde geschlafen, was ich sonst echt nie tue. Abends war ich dann im Lua-Lua, zum Tandem, "Wer bin ich" auf Englisch spielen und danach noch zum Probetraining in der anderen Ballettschule. Das Training war gar nicht so schlecht, aber es wäre mittwochs und freitags und ich werde mittwochs Nachhilfe geben, mir ein bisschen Geld dazu verdienen, und freitags selbst Spanischstunden nehmen, also wird das schwierig...
Donnerstag war dann eigentlich der Plan, wieder zu schlafen oder zum Strand zu gehen, um dann abends fit für die jeden Donnerstag in Vegueta stattfindende Tapas-Nacht zu sein, doch leider hat die in der Schule herumgehende Läuseplage auch vor mir nicht Halt gemacht. Und so haben Hanna und ich den Donnerstag damit verbracht, uns gegenseitig die Kopfhaut mit "Antipiojo" zu verätzen und die Haare auszukämmen. Ich habe bis heute Morgen gebraucht, damit endlich wirklich meine komplette Wäsche gewaschen war. So was unglaublich nerviges, wenn ich jetzt noch ein einziges Mal diese Waschmaschine einschalten müsste ... :o Vielen, vielen Dank an Hanna, ohne die ich wohl völlig am Rad gedreht wäre. Zumindest haben wir jetzt was zu erzählen und zu lachen und die Wohnung ist so sauber, wie sie es in den ganzen drei Wochen, die ich jetzt schon hier bin, nicht war.
Den Freitagabend haben wir dann entspannt mit Kochen, Avatar, Tropical (das kanarische Bier) und einer Olivenölhaarkur verbracht. Das soll gegen Läuse helfen und für die Haare ist das nach der Radikalchemie auch ganz gut. Währenddessen ist es aber echt ziemlich unappetitlich, von einem kleinen bisschen Öl sehen deine Haare schon aus, als wären sie klatschnass und obwohl wir echt nicht so viel genommen haben, lief es runter und tropfte. Bah! :D
Am Samstag haben wir der Makthalle mal wieder einen Besuch abgestattet und haben dann Spanisch gelernt, zum Glück haben wir jetzt einen Lehrerin gefunden, damit unsere Versuche mal in geordnete Bahnen gelenkt werden. Danach sind wir dann zum Strand, haben uns dort mit Maria getroffen und haben dann mal wieder bei mir gekocht. Später ging es dann zum Plaza de la musica, wo ein Rock Tribute Konzert stattgefunden hat. Nicht so ganz meine Musik, aber es war irgendwie trotzdem ziemlich cool. Bei den herumfliegenden Haaren musste ich nur leider die ganze Zeit denken "was, wenn da jetzt Läuse drin sind?" :D.
Heute sind wir nach Maspalomas runtergefahren und sind auf den Dünen herumgewandert, das war echt anstrengend, ich bewundere die Wüsten-Völker immer mehr ;). Insgesamt viel Sonne, viel Sand, wunderschön. Maspalomas an sich ist aber wirklich das Rentner-all-inclusive-Nest. Die Wahlparty, zu der wir eigentlich wollten, haben wir uns dann auch gespart und haben lieber im Lua Lua die Internet-Live-Übertragung gesehen. Jetzt bin ich immer noch total fertig und werde deshalb auch gleich schlafen gehen und morgen nach der Schule am Strand das gleiche tun :). Bis bald :*

 Das entschädigt doch für jede Lausplage :)

 Nach Drachenfrucht und Papaya ("zwischen undefinierbar und nichts") haben wir jetzt auch Tunos probiert. Die wachsen an Kakteen und schmecken echt nicht schlecht, die Kerne nerven allerdings extrem.

Kunst im kanarischen Sand
 
 
Denkt dran, ihr müsst den Stift halten wie ein Krepps (oder, Hanna? :P)



 Mitten im Sand und zwischen sehr unbekleideten Rentnern wachsen auf einmal Blumen...

Sand, Sand, überall Sand :D. Gute Nacht!

Sonntag, 15. September 2013

Wochenende Nummer 2

Am Freitag war ich nochmal zum Probetraining in derselben Ballettschule, das war aber ziemlich merkwürdig und der Trainer war mir auch unsympathisch. Da möchte ich eigentlich nicht mitmachen. Mal schauen, wie das Training in der anderen Ballettschule morgen wird und dann werde ich entscheiden, wie es weitergeht.

Freitagabend habe ich nicht viel gemacht, außer ein bisschen Spanisch lernen im Lua Lua und an der Strandpromenade entlang spazieren. Aber wir haben Mary kennengelernt, die aus Italien kommt und hier ist als Erasmus-Studentin.
Am Samstag sind Hanna und ich mit ihr zum Strand gegangen und haben abends bei mir gekocht. Danach haben wir einen Film geschaut und sind dann noch mit Amanda und ihren Freundinnen ins 3x1 (tres por uno) gegangen. Die Ausgehzeiten sind hier echt ein bisschen anders als bei uns. In die Disco geht man frühestens um zwei. Das 3x1 ist gar nicht so schlecht. Die Musik war okay und es war ordentlich was los. Sehr angenehm fand ich, dass die halbnackten Mädels, die man hier sehr oft sieht, nicht dort sind. Amandas Freundinnen sind echt lustig, ich hoffe, mit denen kann ich noch öfter mit, das wäre ja auch für mein Spanisch gut, zur Zeit lerne ich nämlich eher Englisch. Dank Victor (der Taubstumme aus dem Lua Lua) habe ich zwar mittlerweile seitenweise Wörter, die ich lernen kann, aber es ist einfach was anderes, ob man Wörter vom Blatt lernt oder mit Muttersprachlern spricht. Heute habe ich dann natürlich erstmal ziemlich lange geschlafen, habe tatsächlich ein bisschen spanisch gelernt und bin dann zur Abwechslung mal mit Hanna und Mary zum Strand ;).

Das war's erstmal von mir, gute Nacht :*

Donnerstag, 12. September 2013

Schwule Trainer, Sport am Strand, Lehrerin sein

Am Montag sind wir nochmal zur Isleta hoch, dieses Mal waren Caro und Louisa auch dabei. Dann wollten Louisa und ich schwimmen gehen, was wellentechnisch auch möglich gewesen wäre, aber die Steine waren so rutschig, dass wir es dann doch gelassen haben.

Mein persönliches Highlight des Schultages am Dienstag:
Schülerin, meldet sich: "Frau B., ich bin krank!"
Lehrerin: "Sind noch mehr Kinder krank?"
M.: "Ich habe viele Popel."
Wäre ich jetzt nicht Vorbild (oh oh :D), wäre der Lachflash echt nicht aufzuhalten gewesen. Die Schülerzeitung macht echt Spaß, weil die Kiddies echt motiviert sind. Bei Malen und Keramik habe ich aber eigentlich überhaupt nichts zu tun, weshalb ich dann meistens entweder damit beschäftigt bin, verirrte Erstklässler dahin zu bringen, wo sie hingehören oder bei der Hausaufgabenbetreuung zu helfen, was nicht so viel Spaß macht wie die Schülerzeitung ;).
Generell ist es irgendwie komisch, jetzt auf der anderen Seite zu stehen. Einiges versteht man jetzt doch besser. Und man muss echt lernen, die Kinder einzuschätzen. Beziehungsweise einschätzen lernen, wie man mit welchem Kind am besten umgeht.

Gestern habe ich im Bus eine ehemalige Schülerin der deutschen Schule kennengelernt, die mir abends gleich erstmal eine Ballettschule gezeigt hat, bei der ich am Montag auch eine Probestunde machen werde. Gestern waren Louisa und ich schon probeweise zum Pilates-Training, das war aber ein ziemlicher Reinfall. Wir haben die ganze Zeit darauf gewartet, dass es anstrengend wird und der Trainer war auch so richtig schön klischeehaft schwul. Wir sind aus dem Gebäude raus und haben erstmal überlegt, was wir jetzt an Sport machen können, da wir ja wenigstens ein bisschen aufgewärmt waren. Wir haben tatsächlich versucht, am Strand Krafttraining und Ballett zu machen. Im Endeffekt waren wir komplett mit Sand paniert und auch nicht viel weiter als vorher. Keine Ahnung, wie die ganzen Am-Strand-Trainierer das machen, wenigstens haben wir uns ein bisschen gedehnt.
Aber heute war ich schon in einer anderen Ballettschule und habe eine Probestunde mitgemacht. Das hat richtig gut getan, endlich mal was spanisches, was ich verstehen konnte. Es ist halt schon ziemlich blöd, dass man, wenn man mal wen kennengelernt, sich nicht richtig unterhalten kann. Wahrscheinlich kann mir aber die eine Lehrerin von der deutschen Schule Nachhilfe geben, dann wird das hoffentlich bald besser. Auf jeden Fall habe ich mal wieder gemerkt, dass ich das Tanzen einfach brauche. Die Lehrerin meinte, ich wäre vom Niveau her zwischen zwei Gruppen, morgen werde ich bei der anderen Gruppe auch probeweise mitmachen und am Montag gucke ich in der anderen Ballettschule, wie es da ist. Ich möchte aber eigentlich da bleiben, wo ich heute war, das war echt gut.

Ansonsten gibt es eigentlich nur noch zu berichten, dass mein dritter Mitbewohner mittlerweile auch mal aufgetaucht ist. Wenn er nicht am Computer zockt, ist er auch ziemlich redselig und will mit mir auch spanisch sprechen. Ich soll es mit spanglish versuchen, anders geht es leider auch noch nicht. Ich verstehe immerhin schon mehr als am Anfang, nur sprechen funktioniert leider noch überhaupt nicht, was ich gestern mal wieder gemerkt habe, als ich in der Apotheke Kochsalzlösung für meine Kontaktlinsen haben wollte... Immerhin habe ich welche bekommen, ob es die richtige ist, keine Ahnung :D.
Und damit sich das ändert, werde ich jetzt "Las chicas Gilmore" schauen. Was das betrifft, sind die Spanier wie die Franzosen. ALLES wird übersetzt.

Montag, 9. September 2013

Isleta


Heute sind Hanna und ich zur Isleta (die Halbinsel, die an Las Palmas grenzt) hoch und sind dann tatsächlich bis zum Gipfelkreuz geklettert. Belohnt wurden wir für das Geschwitze bei 32 Grad mit einer einfach nur unglaublichen Aussicht auf Las Palmas. Ich weiß nicht, wie lange wir da oben saßen, zwei Stunden bestimmt. Jetzt habe ich natürlich ziemlich Sonnenbrand, aber dafür haben wir auch mehr oder weniger zufällig die Höhlen der kanarischen Ureinwohner entdeckt, von denen wir uns unbedingt auch nochmal Las Palmas bei Nacht anschauen wollen.
Danach haben wir uns ein ruhiges Plätzchen zum Baden gesucht, abseits vom Playa de las Canteras, der am Wochenende doch sehr von Touristen belagert ist. Wir haben dann auf der Isleta einen ruhige, felsige Stelle gefunden, an der man zwar nicht schwimmen konnte, weil der Seegang viel zu stark war, aber dafür brauchten wir uns nur auf die Felsen setzen und waren sofort klatschnass. Baden ohne was dafür tun zu müssen, hat auch was :D.
Abends wurde aus dem eigentlich geplanten Grillen leider nichts, aber Hanna hat mal wieder bei mir gekocht. Ich würde gerne behaupten, dass ich zu unseren Mahlzeiten viel beitrage, aber dem ist leider nicht so. Heute war es echt superlecker, Mango-Curry :).
Morgen ist hier Feiertag, angeblich ist es üblich, sich gegenseitig ins Wasser zu werfen. Ich bin gespannt.













Sonntag, 8. September 2013

Vivo en el paraíso

Durch die Schule stellt sich sehr schnell eine Art Routine ein. Donnerstag hatte ich in der Keramik-AG überhaupt nichts zu tun, nächstes Mal werde ich fragen, ob ich die Zeit nutzen darf, um spanisch zu lernen. Nach der Schule haben Louisa und ich uns nach Pilates-Kursen erkundigt, die sind aber leider furchtbar teuer. Nächsten Mittwoch machen wir aber trotzdem mal eine Probestunde. Abends ging es dann noch an den Strand, wo dann auch Hanna und Thomas waren.
Freitag musste ich dann zusammen mit Antonia (eine andere Freiwillige) die Hausaufgabenbetreuung leiten, was mega-anstrengend ist, weil die Kinder überhaupt keine Lust haben, eigentlich Dauer-Einzelbetreuung bräuchten und ständig am diskutieren sind. Nach der Arbeit waren Hanna und ich dann am Strand und abends saßen wir in Thomas' WG, wo viele Deutsche wohnen, ein paar spanisch sprechende Menschen waren aber auch da. Nach einem Bierchen auf dem Balkon ging es dann totmüde nach Hause.

Heute sind wir in die Altstadt gefahren. Die Bushaltestellen hier sind abenteuerlich. Im Bus wird nicht angesagt, welche Station als nächstes kommt und an den Stationen selbst, ist der Name der Haltestelle nur winzig klein vermerkt. Wir sind dann auch prompt zwei Stationen zu weit gefahren und konnten dann Caro nicht finden. Irgendwann hatten wir dann aber alle beisammen, haben erst eine Kleinigkeit gegessen und sind dann zur Kathedrale gefahren. Noch schöner als die Kathedrale sind aber eigentlich die kleinen Straßen drumherum. In den Geschäften hätte ich mal wieder in den Shopping-Wahn meines Lebens verfallen können. Zum Glück habe ich wegen der Diebstahlgefahr hier immer nur begrenzt Bargeld und keine EC-Karte dabei. Zurück sind Hanna, Louisa und ich dann zu Fuß am Wasser entlang gelaufen. Wir haben wirklich ewig gebraucht, aber nur weil wir erst Krebse, dann streunende Katzen und natürlich auch die unglaubliche Aussicht ausführlich begutachten und fotografieren mussten.
Den Abend haben Hanna und ich mit Pizza backen und Dirty Dancing bei mir verbracht. Endlich mal jemand, der mit mir Tanzfilme schaut! Danke für die schönen Gespräche :).




Fächer und Hüte, damit kann man anscheinend auch sein Geld verdienen.



 

 Fische füttern am Hafen. Ich brauche ganz dringend eine Taucherbrille!





 Dreharbeiten am Yachthafen, anscheinend dauert Sterben echt lange :D

  Die "Stella" hat heute angelegt und ihre Gäste aufgenommen, ein schwimmendes Hotel, wirklich unglaublich groß